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Netanyahu: Befreit Gaza von der Hamas!

11. Juli 2011 · 1 Kommentar · Allgemein, Gaza, Hamas, Politik, Sicherheit

Binyamin Netanyahu mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Boyko Borisov

Binyamin Netanyahu mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Boyko Borisov

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist vergangene Woche nach Rumänien und Bulgarien gereist, um die bilateralen Beziehungen auf ökonomischem, technologischem und landwirtschaftlichem Gebiet zu erweitern. Auch die Kooperation in Sicherheitsfragen soll weiter ausgebaut werden. In seiner Rede sprach Netanyahu jedoch nicht nur über die hervorragenden Beziehungen zwischen den Staaten, sondern auch über die Herausforderungen, denen Israel derzeit gegenübersteht. Unter anderem auch über die Terrororganisation Hamas, die im Gaza-Streifen an der Macht ist und von dort aus Israel angreift.

„Wenn man Gaza wirklich mit humanitärer Hilfe helfen möchte, muss man zum Ende der Hamas-Regimes aufrufen. Die Hamas ist eine mittelalterliche Regierung, ähnlich der iranischen. Wenn man Gaza wirklich befreien will, muss man Gaza von der Hamas befreien.”

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Ein Kommentar bisher ↓

  • Hildebrand Embke

    Sehr geehrter Herr Botschafter,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    ich erlaube mir auf Folgendes hinzuweisen:
    Zu Beginn des Jahres 2010 hatte ich – im Namen meiner Hilfsorganisation EMROSS VISION e.V. – ein Programm erstellt, im Rahmen dessen der Gazastreifen abschließend von der Hamas hätte befreit werden können, und zwar unter Schonung der friedliebenden Zivilbevölkerung. Dieses Programm wurde, außer an den israelischen Botschafter in Berlin, u.a, auch direkt an das Büro des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres und an Bundeskanzlerin Angela Merkel gesandt. – Seitens des Büros von Shimon Peres wurde mir – mit Dank für mein Engagement – zugesichert, dass mein Programm Herrn Peres vorgelegt werden würde. Seitens des Bundeskanzleramtes wurde ich an das Bundesaußenministerium verwiesen. Letzteres hat – sogar zweimal – mit lapidaren Allgemeinplätzen geantwortet.

    Hätte man zumindest einmal das Gespräch gesucht, um näher zu besprechen, wie dieses Programm in geeigneter Weise umzusetzen sei, so hätte das Problem Hamas – das heute größer ist als noch vor anderthalb Jahren – gelöst werden können. – Dieses Programm ist auch heute noch umsetzbar…

    Vielleicht ist man von Seiten der Verantwortungs- und Entscheidungsträger jetzt meinem Programm gegenüber zugänglicher…? Ein Gespräch würde sicher nicht schaden, aber ganz sicher weiter zu einer Lösung führen.

    Vielleicht sollten Sie es einmal mit einem Gesprächs- und Verhandlungspartner probieren, der parteipolitisch nicht gebunden ist, wirklich große Sympathien für Ihr Land und die Menschen Ihres Landes hegt, und trotzdem zielgerichtet auf einen angemessenen Ausgleich – im Sinne eines dauerhaften Friedens – hinarbeiten würde. – An dieser Stelle erlaube ich mir den Hinweis auf mein sicherlich nicht unerhebliches (und erfolgreiches) Engagement bei der Erlangung der Unabhängigkeit Kroatiens… (Referenzen können nachgereicht werden).

    Mit allerbesten Grüßen,
    Ihr
    Hildebrand Embke

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