Botschaft des Staates Israel in Berlin

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Schmeckt wie selbst gemacht

11. Februar 2014 · Keine Kommentare · Gesellschaft, Vermischtes

Foto: EatWithRestaurants für Touristen in aller Welt versprechen gern „authentisches“ und „traditionelles“ Essen. Doch wer wirklich regionales Essen probieren möchte, sollte am besten direkt mit der einheimischen Bevölkerung essen.

Die beiden israelischen Startup-Unternehmen EatWith und HomeDine haben erfolgreich Menschen auf der ganzen Welt vernetzt, indem sie Touristen mit kochbegeisterten Menschen vor Ort zusammenbringen.

Der Gründer von EatWith, Guy Michlin, sagt: „Essen und Menschen spielen eine wichtige Rolle, wenn man neue Orte erkundet. Als Tourist hast du kaum die Möglichkeit, die örtliche Bevölkerung kennen zu lernen. Jetzt gibt es einen Trend dahin, die eigenen Türen zu öffnen, Leute in die Privatwohnung einzuladen und so echte Beziehungen zu knüpfen. Wenn sich dieser Trend weltweit durchsetzt, kann er ein integraler Bestandteil des Reisens werden.“

Mit anderen Reisenden und Einheimischen am Tisch zu sitzen – für Alex Kane, Marketingchef bei HomeDine, ist das eine der besten Erfahrungen, die man machen kann. „Wir wollen Menschen die Möglichkeit geben, an einen Ort zu kommen und von echten Menschen etwas über die Kultur und das Essen zu erfahren. Wir hoffen, dass die ganze Welt eines Tages am Esstisch zusammenkommen kann, um neue Freunde, eine neue Liebe oder auch neue Geschäftspartner zu finden und einige der digitalen Mauern einzureißen, die wir aufgebaut haben.“

Fast für alles gibt es heute Online-Communities: altersgerechte Wohnungstauschbörsen, Couch-Surfing, Mitfahrzentralen und eben Essensforen.
Interessierte können sich auf den Webseiten einloggen und sich um einen Platz am Tisch der Gastgeber bewerben. Die Palette reicht von kostenlosen Mahlzeiten bis zu Premium-Dinnern, für die ein Beitrag verlangt wird. Beide Startups betonen jedoch, dass die Geselligkeit vor dem Geschäft Vorrang habe. Sagiv Ofek von HomeDine sagt: „Es geht nicht nur um Essen, es geht darum, Menschen zu verbinden. Darum unterstützen wir auch kostenlose Angebote.“

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der beiden Startups:
http://www.eatwith.com/
http://homedine.com/ (Die Seite ist nicht mehr in Betrieb)

(Außenministerium des Staates Israel, 09.02.14)

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