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Netanyahu kommentiert Situation in Ägypten

2. Februar 2011 · 7 Kommentare · Ägypten, Stellungnahmen

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Dienstag in Gesprächen mit Diplomaten abermals zur derzeitigen Lage in Ägypten geäußert. Er unterstrich dabei Israels Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens mit Ägypten. Israels ist der Ansicht, die internationale Gemeinschaft müsse darauf bestehen, dass jede ägyptische Regierung den Friedensvertrag mit Israel wahrt.

Israel ist eine Demokratie, und es unterstützt den Vormarsch liberaler und demokratischer Werte im Nahen Osten. Das Vorwärtskommen dieser Werte ist gut für den Frieden.

Wenn aber extremistischen Kräften gestattet wird, demokratische Prozesse auszunutzen, um an die Macht zu kommen und antidemokratische Ziele zu verfolgen – wie es im Iran und anderswo geschehen ist -, wird das Ergebnis schlecht für den Frieden und schlecht für die Demokratie sein.

(Amt des Ministerpräsidenten, 01.02.11)

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7 Kommentare bisher ↓

  • S. H.

    Ich hoffe das Ägypten nicht von Extremisten übermannt wird und sich zur Demokratie bekennt. Mohamed ElBaradi ist aufjedenfall ein Anker der Ägypten vor dem Untergang waren kann. Ob die Ägypter dies jedoch erkennen und sich gegen das Terrorregime in Teheran stellen ist jedoch fraglich.

    Ägypten ist fortschrittlich, jedoch bedarf es wesentlicher demokratischen Maßnahmen und vorallem eine gerechte Politik die alle und jeden egal ob Muslim, Christ oder Juden ob Arm oder Reich ob Ausländer oder Immigrant oder Tourist gleich behandelt und Gesetze die im 21 Jahrhundert anwendbar sind und vor allem mit der UN Charta vereinbar sind umsetzt.

    Ägypten nimm dir ein Beispiel an Europa, und falls dies dir zu befremdlich ist, nimm die Hand deines Freundes Israel und gemeinsam können even. auch mit Unterstützung der USA demokratische und liberale und soziale Grundwerte geschaffen werden.

    • harald

      fakt ist,das auch ägypten seit dem krieg mit israel,in den fast die usa hätte eingreifen können(die russen habens verhindert) einen grossen hass auf israel haben.und das wisst ihr!!!ihr seid scheinheilig!!!!pfui

  • Bob

    Im Januar 2003 schrieb die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung über die Muslimische Bruderschaft. Die historischen Verbindungen zum Nationalsozialismus seien unverkennbar.

  • Robert Rickler

    Diese Situation erinnert mich an 1979.
    Was kommt als nächstes?
    Geiseln in der US-Botschaft?

  • Klara

    Antwort auf Sebastian Hossner

    Das kann aber passieren, wenn sich der Iran mit reinhängt. Und der Islam wächst sehr schnell, und will mit unterstützung der Miniparteien die Macht auf der Erde erreichen.

    AM YISRAEL CHAI

    • Ani ohev et Yisrael

      Wann hätte sich Iran in seiner langen Geschichte je irgendwo hineingehängt oder jemanden angegriffen? Auch der Rest ist für mich unverständlich. Sicherlich wächst der Islam schnell, aber er WILL gar nichts, denn er ist eine Religion bzw. Ideologie und hat somit keinen eigenen Willen. Wollen und unterstützen können nur die vielen ihm anhängenden Menschen. Die vielen Anhänger und das schnelle Wachstum kann man wiederum kaum mit Miniparteien erklären. Die Macht auf Erden? Ist es nicht eher die Durchsetzung der Gefolgschaft gegenüber dem EINEN Gott, wie bei allen monotheistischen Parteien? Dazu noch ohne jeden Rachegedanken gegenüber den Kindern und Kindeskindern von Ägypten, Assyrien und Aram? Was ist schlecht daran? Kann es sein, dass das nicht zuletzt das Ergebnis von solchen Verteufelungsaussagen ist? Ob Israel damit geholfen ist?

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