Botschaft des Staates Israel in Berlin

Offizieller Blog

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Spendenmöglichkeit für die Opfer der Brände in Israel

30. November 2016 · Humanitäre Hilfe

LöschflugzeugBei den verheerenden Bränden in Israel, vor denen in Haifa mehr als 60.000 Menschen evakuiert werden mussten, wurden 180 Menschen verletzt und über 1000 Gebäude beschädigt – viele von ihnen sind unbewohnbar. Große Flächen Wälder wurden zerstört.

Um den betroffenen Bewohnern Hilfe zukommen zu lassen und die beschädigten Wälder wieder aufzuforsten, haben Keren Hayesod Deutschland und Jüdischer Nationalfonds – Keren Kayementh LeIsrael Deutschland Spendenkonten eingerichtet. [Ganzer Artikel →]

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Israelisch-deutsches Ärzteteam rettet 14 Kindern das Leben

21. November 2016 · deutsch-israelische Beziehungen, Humanitäre Hilfe, Medizin

Foto: Debra Silver(SACH)

Foto: Debra Silver(SACH)

Vierzehn Kinder aus Tansania haben im November erfolgreich Herzkatheterisierungen durchlaufen, die in der Hauptstadt Daressalam von einem Team aus Ärzten und Pflegern des Wolfson Medical Center in Holon und des Deutschen Herzzentrums Berlin durchgeführt wurden.

Fünf Tage war die Delegation vor Ort, unterstützt wurden Reise und Aufenthalt von Save a Child’s Heart Kanada und Ein Herz für Kinder.

An den Operationen im Jakaya Kikwete Cardiac Institute nahm auch ein tansanisches Team teil, das von Tansanias erstem Kinderherzchirurgen und einem Kinderkardiologen geleitet wurde, die beide von Save a Child’s Heart in Israel ausgebildet worden waren. [Ganzer Artikel →]

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Fakten zur Wasserversorgung im Westjordanland

18. November 2016 · Palästinenser, Wirtschaft

Manipulierte Leitung mit versickerndem Wasser bei Hebron (Foto: Israel Water Authority)

Manipulierte Leitung mit versickerndem Wasser bei Hebron (Foto: Israel Water Authority)

Den folgenden Artikel gibt es auch als [PDF-Datei]

Die Versorgung der palästinensischen Gebiete mit fließendem Wasser ist immer wieder Thema in der medialen Berichterstattung. Die Darstellung ist jedoch nicht selten verzerrt. Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Fakten, zusammengestellt auf Grundlage von Studien aus der Hydrologie und Informationen der zuständigen Wasserbehörde in Israel.

 

  • Gestern und heute: Wasserversorgung im Westjordanland

Die Wasserversorgung im Westjordanland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert, weil die noch aus der britischen Mandatszeit stammende Infrastruktur auf israelische Initiative hin modernisiert wurde. So war die Versorgung mit Wasser in den heutigen palästinensischen Gebieten des Westjordanlandes damals deutlich schlechter.  

Im Jahr 1967, kurz nach dem 6-Tage-Krieg und der Kontrolle über das Westjordanland als Folge der andauernden Bedrohung Israels durch seine arabischen Nachbarstaaten, hatten im Westjordanland nur zehn Prozent der Haushalte Zugang zu fließendem Wasser. Es standen der  – damals noch deutlich kleineren – palästinensischen Bevölkerung deutlich weniger Wasser zur Verfügung als heute. Palästinenser verbrauchten im Schnitt pro Kopf 93 m³/c/y (Kubikmeter/pro Person/pro Tag), die Israelis mit 508 m³/c/y deutlich mehr.[1]  [Ganzer Artikel →]

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UN: Israelisches Feldlazarett bestes der Welt

14. November 2016 · Humanitäre Hilfe

Feldlazarett auf den Philippinen 2013 (Foto: IDF Spokesperson)

Feldlazarett auf den Philippinen 2013 (Foto: IDF Spokesperson)

Die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) hat das Feldlazarett der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) in der vergangenen Woche in einer Zeremonie in Ramat Gan als erstes und einziges weltweit mit dem Gütesiegel des Typs 3 ausgezeichnet, wie der Lazarett-Leiter Lt.Col. (d.R.) Dr. Ofer Merin mitteilte.

ZAHAL entsendet das Feldlazarett regelmäßig als eines der ersten und größten, um den Opfern von Naturkatastrophen zu helfen. Es ist weitverzweigt und besteht aus bis zu 30 Zelten, die in weniger als 12 Stunden aufgebaut und einsatzfähig gemacht werden können. Dabei  bietet es die qualitativen Standards eines hochentwickelten regulären Krankenhauses. Teams des medizinischen Korps der ZAHAL und der Einheit für Heimatschutz leisteten damit unter anderem Unterstützung bei der Bergung und medizinischen Versorgung nach dem Erdbeben in der Türkei 1999, dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010, einem Taifun auf den Philippinen im Jahr 2013 und nach dem Erdbeben in Nepal im vergangenen Jahr. [Ganzer Artikel →]

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Wissenschaftler entdecken mögliche Heilung von HIV

7. November 2016 · Medizin

HI-Virus (By Photo Credit: C. GoldsmithContent Providers: CDC/ C. Goldsmith, P. Feorino, E. L. Palmer, W. R. McManus - This media comes from the Centers for Disease Control and Prevention's Public Health Image Library (PHIL), with identification number #10000.Note: Not all PHIL images are public domain; be sure to check copyright status and credit authors and content providers.English | Slovenščina | +/−, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3909584)Israelische Forscher haben möglicherweise eine Methode entdeckt, um eine HIV-Infektion zu heilen. Die Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem haben ein Protein namens Gammora identifiziert, das die Virenanzahl bei HIV infizierten Patienten um 97% reduzieren kann.

Im Gegensatz zu anderen Viren, die mehrere Kopien ihrer selbst in eine Zelle integrieren, inkorporiert das HI-Virus nur eine oder zwei Kopien seiner selbst in die CD4-Zellen. Dies erlaubt es dem Virus, diese Zelle effektiv zu übernehmen und sie als „Fabrik“ zu nutzen, die weitere Viren produziert. [Ganzer Artikel →]

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Es ging nie um die „Besatzung“

3. November 2016 · Kommentar, Palästinenser

Maaleh Adumim in Judäa (Foto: GPO/Moshe Milner)

Maaleh Adumim in Judäa (Foto: GPO/Moshe Milner)

Ein Kommentar von Oded Forer

Nächstes Jahr markiert viele bedeutende Jahrestage in der Geschichte des Zionismus, Israels und dem Konflikt mit seinen Nachbarn. Es wird 120 Jahre her sein seit dem ersten Zionistenkongress, der im Jahr 1897 in Basel abgehalten wurde, dem die zionistische Plattform und Aktionspläne zur Umsetzung der Ziele entsprangen.

Es werden auch 70 Jahre vergangen sein seit dem Teilungsplan der Vereinten Nationen, der die Unterstützung der UN-Generalversammlung erhielt zur Erschaffung eines jüdischen und eines arabischen Staats im Mandatsgebiet Palästina.

Bezeichnenderweise wird es auch das 50. Jahr seit dem wundersamen Sieg Israels gegen fünf arabische Nationen sein, die beabsichtigten, den jüdischen Staat auszulöschen. Doch nach sechs Tagen befreite Israel nicht nur sich selbst, es befreite auch Jerusalem und Judäa und Samaria, die Wiege der jüdischen Zivilisation.

Man könnte annehmen, dass dieses Datum angesichts der Behauptungen der israelischen Gegner und Kritiker, das Hauptaugenmerk der Aktivitäten gegen Israel im nächsten Jahr sein wird, da uns kontinuierlich gesagt wird, dass die Wurzel des Konflikts und des Mangels an Frieden das Ergebnis der sogenannten Besatzung ist. Aber in der vergangenen Woche wurde im britischen Oberhaus eine Podiumsdiskussion durchgeführt, um an einen anderen wichtigen Meilenstein zu erinnern, die Balfour-Deklaration. Die Balfour-Deklaration war ein Brief des britischen Ministers Lord Arthur James Balfour, in dem die Rechte des jüdischen Volks auf sein historisches Heimatland anerkannt wurden. Die Erklärung wurde dann vom Völkerbund, dem Vorgänger der UN, übernommen.

Die Veranstaltung fand statt unter der Federführung des Palestinian Return Centre. Gastgeberin war die boshafte Baronin Jenny Tonge, die aus ihrer Partei austreten musste wegen  anti-israelischer, mache würden sagen antisemitischer, Äußerungen. Diese Veranstaltung war der Auftakt einer feindseligen Kampagne, angeführt von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), mit dem Namen Balfour Apology Campaign („Balfour-Entschuldigungskampagne“), in deren Rahmen die Deklaration ein „Verbrechen“ genannt wurde.

Was uns diese obsessive Fokussierung auf einen Brief, der vor 100 Jahren geschrieben wurde, anstelle auf die Befreiung von Judäa und Samaria vor 50 Jahren klar und deutlich zeigt, ist dass es niemals um die „Besatzung“ gegangen ist; es geht stattdessen um die Ablehnung jeder Anerkennung des Rechts des jüdischen Volks auf Souveränität in der Heimat seiner Vorfahren.

Die PA, angeführt von Mahmud Abbas, signalisiert Israel und der internationalen Gemeinschaft, was sie regelmäßig auf Arabisch kommunizieren, dass das Ende der israelischen Präsenz in Judäa und Samaria nicht ihr hauptsächliches Ziel ist, sondern dass ihr Ziel Israel selbst ist.

Diese Zielsetzung entspricht der palästinensischen Verweigerungshaltung, die fast ein Jahrhundert andauert.

Die Palästinenser haben die Empfehlungen der Peel-Kommission im Jahr 1937 abgelehnt, die ihnen die überwältigende Mehrheit des Gebiets des heutigen Israels zuschlagen wollte, den UN-Teilungsplan von 1947, den Clinton-Entwurf von 2000, die Angebote der damaligen Ministerpräsidenten Ehud Barak und Ehud Olmert von 2001 beziehungsweise 2008.

Wenn die palästinensischen Führer nur eines dieser Angebote angenommen hätten, hätten sie einen Staat und Israel hätte keine oder nur eine geringe Präsenz in Judäa und Samaria. Die Tatsache, dass sie das nicht taten, zeigt, dass es nicht darum geht, was 1967 befreit wurde, sondern darum, was 1917 anerkannt wurde.

Die Balfour-Deklaration war die erste internationale Anerkennung der Neuzeit der historischen Rechte der Juden im Land Israel, das erobert, kolonialisiert und besetzt wurde seit 2.000 Jahren seit sein angestammtes Volk vertrieben worden war.

Die Palästinenser wissen, dass die Balfour-Deklaration ein entscheidender Schritt bei der Anerkennung der nationalen Rechte der Juden durch die internationale Gemeinschaft war, und dass dieser im Gegenzug zur Mehrheit bei der Unterstützung der Wiedererrichtung des jüdischen Staates im Land Israel geführt hat. Sie glauben, dass sie Israels Legitimität als jüdischer und demokratischer Staat untergraben können und es seinem Ende einen Schritt näher bringen, wenn sie diese Anerkennung zerpflücken.

Natürlich ist dies eine absurde Vorstellung, besonders für ein Volk, das sein eigenes derzeitiges Selbstverständnis erst viele Jahrzehnte später entwickelt hat.

Gleichwohl ist es Ausdruck eines Verhaltensmusters, das durch starke Unsicherheit von einem Regime angetrieben wird, das nicht nur die Umkehrung der Geschichte will, sondern auch ihre Verfälschung, wie die jüngste UNESCO-Resolution unter palästinensischer Führung, die die historische Verbindung der Juden zu Jerusalem und dem Tempelberg leugnet, deutlich beweist.

Die UNESCO-Resolution, die keine nennenswerte politische oder diplomatische Bedeutung hat, ist ein weiterer Schauplatz dieses Kampfes, einem Kampf, dem Teile der internationalen Gemeinschaft langsam gewahr werden.

Dass es bei diesem Konflikt nie um die „Besatzung“ oder die Schaffung eines palästinensischen Staates ging. Es ging und geht um die Unterminierung und Leugnung der jüdischen Geschichte, der Rechte und internationaler Regeln, um zu untergraben und die Vernichtung des Staates Israel zu erreichen.

Der Autor ist Mitglied der Knesset für die Partei Israel Beiteinu.

(JPost, 3.11.2016)

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Palästinensische Fußballmannschaft feiert zweifachen Mörder

19. Oktober 2016 · Palästinenser, Terror

(Foto: Facebook)

(Foto: Facebook)

Spieler einer palästinensischen Fußballmannschaft haben vergangene Woche für ein Foto mit einem Transparent posiert, auf dem der palästinensische Angreifer, der am 9. Oktober zwei Israelis in Jerusalem getötet hat, als „Märtyrer“ und „Held“ verehrt wird.  Der Angreifer war von israelischen Sicherheitskräften getötet worden.

Einige der Spieler lächeln auf dem Foto, das nur zwei Tage nach dem tödlichen Angriff im Faisal Al-Husseini International Stadium in al-Ram im Westjordanland aufgenommen wurde. Auf dem Transparent ist Mesbah Abu Sabih, ein ehemaliger Bewohner von al-Ram, zu sehen neben den Worten: „Der Hilal al-Quds Fußballverein betrauert den Verlust des Löwens von al-Aqsa, des Märtyrers und Helden Mesbah Abu Sabih.“ [Ganzer Artikel →]

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Post an Gott übergeben

22. September 2016 · Religion

Foto: Ran Dickstein

Foto: Ran Dickstein

Danny Goldstein, Direktor der israelischen Post, ist am Montag vor den bevorstehenden Feiertagen Rosh ha-Shana und Yom Kippur an der Klagemauer mit den Oberrabbiner für heilige Städten zusammengetroffen und hat ihm Briefe aus der ganzen Welt übergeben, die an Gott adressiert sind.

Die Briefe, die in Ländern wie Russland, China, Frankreich, Nigeria, Spanien, den Niederlanden, den USA und Großbritannien werden abgeschickt wurden, werden in die Klagemauer gesteckt. [Ganzer Artikel →]

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„Olympischer Geist“ nach Fatah-Art

19. September 2016 · Allgemein, Palästinenser, Terror

Screenshot des inzwischen entfernten Facebook-Posts

Screenshot des inzwischen entfernten Facebook-Posts

Die Fatah, die Organisation von Mahmoud Abbas, schaut nach wie vor mit Stolz auf das von der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ verübte Massaker an den 11 israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München 1972.

Am Jahrestag des Anschlags bezeichnete die offizielle Facebook-Page der Fatah das Massaker als „heldenhafte Operation“ und postete Fotos der Terroristen, die den Anschlag ausgeführt hatten, sowie ein Foto des Anführers des „Schwarzen September“ Salah Khalaf.

Die Fatah stellte in ihrem Post fest, das Massaker zeige „den Mut und die Kraft des palästinensischen Widerstandskämpfers“. [Ganzer Artikel →]

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Israelische und deutsche Forscher entschlüsseln wie Melanome Metastasen bilden

23. August 2016 · deutsch-israelische Beziehungen, Medizin

Krebszelle (Foto: jscreationzs)

Krebszelle (Foto: jscreationzs)

Eine wegweisende Entdeckung ist einem Team von israelischen und deutschen Wissenschaftlern gelungen. Sie haben nach eigenen Angaben herausgefunden, wie Hautkrebs-Melanome Metastasen bilden, und wie sich die Streuung aufhalten lässt.

„Unsere Studie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Heilung der tödlichsten Hautkrebsart,“ erklärte die Leiterin des Teams, Dr. Carmit Levy von der Universität Tel Aviv. „Wir hoffen, dass unsere Entdeckungen dabei helfen werden, Melanome in eine ungefährliche, leicht zu behandelnde Erkrankung zu verwandeln.“

Melanome gelten als die aggressivste Form des Hautkrebses. Nach Angaben der Skin Cancer Foundation führen sie alle 52 Minuten zum Tod eines Menschen. Sie beginnen in den Pigmentzellen und nehmen häufig die Form dunkler Leberflecke an. Sobald der Krebs sich von der äußeren Hautschicht weiter in tiefere Schichten ausbreitet und die Blutgefäße erreicht, kann er tödlich werden. Die Krebszellen streuen über den Blutkreislauf zu lebenswichtigen Organen wie Gehirn, Lungen, Leber und Knochen. [Ganzer Artikel →]

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