Botschaft des Staates Israel in Berlin

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LGBTIQ* in Israel

20. Juli 2018 · LGBT

Informationen über die LGBTIQ*-Community in Israel

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Hamas-Terror gegen Israel: Die Feuerdrachen

15. Juni 2018 · Gaza, Hamas, Palästinenser, Sicherheit

Am Grenzzaun des Gaza-Streifens zu Israel haben die Aktivisten der Konfrontationskampagne der Terrororganisation Hamas eine neue Methode des Terrors etabliert – die Feuerdrachen.

Neben brennenden Reifen zur Verschleierung von Anschlägen auf die Sicherheitsinstallationen und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) und von Infiltrationsversuchen auf israelisches Territorium durch bewaffnete Hamas-Kämpfer, wurden vermehrt Drachen und Ballons hergestellt und eingesetzt, die mit immer effektiveren Brand- und Sprengsätzen gegen Israel bestückt waren.

Die Zerstörungskraft dieser Brand- und Sprengsätze wird weithin ignoriert oder unterschätzt.

Der Terror der Hamas zielt auf die Bevölkerung Israels, zu deren Schutz Israel verpflichtet ist und alles unternehmen wird, um den Terror zu bekämpfen.

Lesen Sie hierzu eine kurze Übersicht über den Hintergrund und die Zerstörungskraft der Feuerdrachen der Hamas.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hintergrunddossier: Der „Great Return March“ – die Konfrontationskampagne der Hamas gegen Israel

18. Mai 2018 · Allgemein, Gaza, Hamas, Terror

Hintergrund: Der „Great Return March“
– die Konfrontationskampagne der Hamas gegen Israel
(18.05.2018)

 

 

Seit dem 30. März 2018 hat die Terrororganisation Hamas eine gewaltvolle Konfrontationskampagne unter dem Namen „Great Return March“ von langer Hand geplant und aktiv die Bevölkerung zu Massenprotesten an zahlreichen Stellen des 57 Kilometer langen Sicherheitszaunes zwischen dem  Gaza-Streifen und Israel mobilisiert.

Zudem haben Hamas-Aktivisten zu Infiltrationsversuchen nach Israel, zu Gewalt und Terror und zum Missbrauch der Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde aufgerufen.

Desweiteren haben Randalierer mehrfach den humanitären Übergang Kerem Shalom für Waren und Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen angegriffen, in Brand gesetzt und zerstört.

Die israelischen Verteidungskräfte (IDF) reagieren entsprechend, um die israelische Bevölkerung vor den Angriffen der Terroristen zu schützen und das massenhafte Eindringen von Anhängern der Hamas zu verhindern.

Der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem wird nur als Vorwand für Terror und Gewalt benutzt.

Der eigentliche Anlass für eine nicht nur breit angelegte Konfrontations- sondern auch PR-Kampagne ist das 70. Jubiläum der Gründung Israels.
Das langfristige Ziel des Terrors ist die Zerstörung Israels, da die Hamas dem jüdischen Staat das Existenzrecht aberkennt.

 

In diesem Dossier finden Sie umfangreiche Fakten und Hintergründe sowie zahlreiche weiterführende Verweise.

 

 Zum Inhalt:

  1. Einführung
  2. Was ist der „Great-Return-March”?
  3. Ziel, Vorbereitung, Strategie und Aktivitäten der Hamas
  4. Reaktion der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF)
  5. Jerusalem und der US-Botschaftsumzug als Vorwand
  6. COGAT Hilfslieferungen
  7. Appendix
    A) Der Gaza-Streifen und die Hamas
    B) Hamas-Zitate
    C) Krise in Gaza – der israelische Standpunkt
    D) Stellungnahme Israels zu der UNHRC-Resolution und
    Stellungnahme von Botschafterin Aviva Raz Shechter
    vor dem UNHRC am 18.5.2018
    E) Ein israelischer Reservist berichtet

Zum PDF

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Update zur Konfrontationskampagne der Hamas im Gaza-Streifen (6.4.2018)

6. April 2018 · Gaza, Hamas, Palästinenser, Terror

Auch für vergangenen Freitag, den 6. April 2018, kündigte die Hamas eine neue Eskalation der Gewalt an. Durch ihre Kanäle in den sozialen Medien rief sie seit Tagen zuvor Aktivisten dazu auf, Molotow-Cocktails vorzubereiten und Autoreifen zum Verbrennen zu sammeln. Sie rief zusätzlich dazu auf, dass große Menschenmengen zum Grenzzaun marschieren und dass Scharfschützen auf IDF-Soldaten feuern sollten.

Die gegenwärtige Konfrontation am Grenzzaun zwischen Hamas-Kämpfern und Israel, die am  Freitag, den 30. März 2018, begann (- lesen Sie hier den Blogbeitrag vom 31.3.18 – ) und bis zum 15. Mai 2018 andauern soll, ist ein von der Hamas geplanter und initiierter, gewalttätiger Angriff gegen Israel mit dem Ziel, den Zaun zu durchbrechen und israelisches Territorium zu infiltrieren.

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung zu den Entwicklungen rund um die Unruhen am 6. April. 

[Ganzer Artikel →]

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Palästinensische Tote sind für die Hamas kein Unfall

5. April 2018 · Gaza, Hamas, Palästinenser, Terror

Ein Kommentar von Eli Lake auf bloomberg.com (3. April 2018)

 

Man kann es getrost der Hamas überlassen, aus „nicht gewalttätig“ „gewalttätig“ zu machen.

Dies ist über das vergangene Wochenende passiert, als Tausende Bewohner des Gazastreifens im Rahmen des von ihnen so genannten „Marschs der Rückkehr“ auf den israelischen Grenzübergang zuschwärmten. Nicht nur, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) erklären, über Videoaufnahmen zu verfügen, die zeigen, wie sich Militante mit Molotow-Cocktails und brennenden Reifen unter friedliche Marschierende gemischt haben, auch die Organisatoren dieses zivilen Ungehorsams, die Hamas, haben sich selbst dem Blutvergießen verschrieben.

Wie die Al-Kassam-Brigaden freundlicherweise selbst am Sonntag erklärt haben, waren fünf der 16 bei dem Marsch Getöteten Mitglieder dieser Hamas-Miliz – deren Name sie mit den Kurzstreckenraketen teilt, die ihre Mitglieder auf israelische Städte und Gemeinden schießen. Vielleicht erinnern Sie sich. 2014 waren die Entführung und der Mord an drei israelischen Teenagern Auslöser für den letzten großen Krieg zwischen Israel und der Hamas.

 

Falls jemand damals die Sache noch nicht verstanden hatte, verspricht die Erklärung der Brigade: „Das Blut der reinen Märtyrer wird nicht verschwendet sein. Der Feind wird seinen Preis zahlen, zu einer Zeit und an einem Ort, über die der Widerstand entscheidet.“

All dies bedeutet nicht, dass die Menschen in Gaza nicht unter wirklichen Missständen leiden. Sie werden dreifach blockiert – von Israel im Norden, Ägypten im Süden und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), die im vergangenen Jahr versucht hat, den Gazastreifen vom israelischen Stromnetz abzuschneiden. Die Tatsache, dass mindestens 16 Palästinenser bei dem Marsch getötet wurden, verschlimmert dieses Leid noch.

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Zur Konfrontationskampagne der Hamas im Gaza-Streifen (30.3.2018)

31. März 2018 · Gaza, Hamas, Palästinenser, Sicherheit, Terror

Lesen Sie hier den Blogbeitrag Update zur Konfrontationskampagne der Hamas im Gaza-Streifen vom 6. April 2018

 

Die palästinensische Terrororganisation Hamas ist in ihrem Bemühen, Provokationen zu verursachen in der vergangenen Woche mehrmals gewaltsam in israelisches Territorium eingedrungen, u. a. mit Granaten und Messern bewaffnet. Weiterhin gab es Ausschreitungen in Judäa, Samaria, dem Osten Jerusalems und im Grenzgebiet des Gaza-Streifens, bei denen Molotowcocktails und Steine auf israelische Sicherheitskräfte geworfen wurden. Außerdem fand vom 25.-26.3.2018 eine große Militärübung der Hamas statt. 

Parallel dazu hat die Hamas eine gefährliche und intendierte Konfrontation an der Grenze des Gaza-Streifens geplant und finanziert. Ihren offiziellen Kanälen zufolge werden Zeltlager an sechs verschieden Orten entlang der Grenze des Gaza-Streifens aufgebaut und Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, für einen Marsch zur Grenze missbraucht, der das Ziel hat, diese zu durchbrechen. Diese Konfrontationskampagne, die unter dem Namen „Rückkehrmarsch“ geführt wird, begann am Freitagmorgen, den 30.3.2018, und soll bis zum 15.5.2018 andauern.

Die Hamas regiert den Gaza-Streifen seit nunmehr 11 Jahren und legt ihren Schwerpunkt nach wie vor auf Eskalation durch Bewaffnung, den Ausbau von Terrortunneln und die Benutzung von Zivilisten als menschliche Schutzschilde, anstatt die palästinensische Bevölkerung ausreichend zu versorgen.

Israel wird weiterhin die Versorgung des Gaza-Streifens mit Wasser, Elektrizität und Waren aufrechterhalten. Dasselbe gilt für die Ausreise von Menschen zum Zwecke der medizinischen Behandlung.

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Hilfe für Madou

18. Januar 2018 · In eigener Sache, Medizin

Madou mit seinen Kindern

Es ist eine Geschichte, wie sie so oder so ähnlich immer wieder vorkommt: Ein junger Familienvater verspürt Bauschmerzen und wird von seinem Chef zum Arzt geschickt. Dort erhält er eine erschütternde Diagnose: Er hat Leberkrebs und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben, wenn er nicht bald operiert wird. Wenn diese Geschichte sich dann noch im Senegal abspielt, wo die medizinische Versorgung alles andere als gut ist, und es kein soziales Netzt gibt, stehen die Chancen für den Mann schlecht.

Es sei denn, er hat Glück im Unglück: Madou, von dem diese Geschichte handelt, arbeitet seit 10 Jahren an der israelischen Botschaft in Dakar, und sein Chef ist der dortige Leiter der Sicherheit, Roy Rosenberg. Als Madou vom Arzt zurückkommt und ihm von der Diagnose berichtet, kann Rosenberg es nicht fassen: Erst vor vier Jahren hat sein Mitarbeiter seiner damals vierjährige Erstgeborene durch einen Hirntumor verloren, jetzt werden die Frau und weiteren drei kleinen Kinder des Mannes erfahren, dass Madou ebenfalls an Krebs erkrankt ist. [Ganzer Artikel →]

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Teilnahmebedingungen Gewinnspiel #IsraelofLights

25. September 2017 · Allgemein

Veranstalter des Gewinnspiels ist die Botschaft des Staates Israel, Auguste-Viktoria-Str. 74-76, 14193 Berlin, vertreten durch Revital Danker.

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr. Im Zweifel obliegt die Nachweispflicht über das Alter dem jeweiligen Teilnehmer.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer die Teilnahmebedingungen.

Das Gewinnspiel beginnt am Freitag, 06.10.2017 um 08.00 Uhr und endet am Sonntag, 15.10.2017 um 24.00 Uhr.

Der Gewinn ist ein verlängertes Wochenende (Donnerstag bis Montag) für 1×2 Personen nach Israel, inklusive Flug aus Deutschland und Übernachtungen in Tel Aviv, bzw. Jerusalem. 

Voraussetzung für eine Teilnahme am Gewinnspiel ist es, ein Foto von sich vor dem Truck des Festival of Lights zu veröffentlichen (Selfie), während auf diesem die Werbung für Israel erscheint. Das Foto muss für jeden sichtbar im Gewinnspielzeitraum auf mindestens einem der Social-Media-Kanäle Facebook, Instagram, Twitter mit dem Hashtag #IsraelofLights veröffentlicht werden. 

Für die mit Hashtag #IsraelofLights zum Zweck der Teilnahme am Gewinnspiel veröffentlichen Bilder gilt:

  • Die Bilder müssen urheberrechtsfrei zur Verfügung gestellt werden. Es können keinerlei Gebühren für die Nutzung erhoben werden.
  • Der Teilnehmer bestätigt, dass die eingesendeten Fotos keinerlei Rechte verletzen.
  • Es ist verboten, jegliche Art von realer oder fiktiver Werbung zu zeigen, weder offensichtlich noch versteckt (z.B. Bewerbung von Produkten, Marken, Namen, Logos oder wiedererkennbaren Bildern, Texten o.ä.).
  • Mit der Einsendung der Bilder erklärt der Teilnehmer seine Zustimmung, dass diese rechtefrei und unbegrenzt für Werbe- und Promotionsaktivitäten vom FESTIVAL OF LIGHTS und der Botschaft des Staates Israel in Berlin genutzt werden dürfen, z.B. für Presseveröffentlichungen, PR-Aktivitäten für die Kampagne, Online-Bewerbung oder Online-Artikel und die Nutzung in den sozialen Medien. Es können keine Gebühren erhoben werden.
  • Der Einsender des Bildes stimmt zu, dass die Fotos ohne Nennung der Urhebernamen verwendet werden dürfen.Der Gewinner wird aus allen Veröffentlichungen mit dem Hashtag #IsraelofLights durch die Mitarbeiter der Botschaft des Staates Israel unter Berücksichtigung der Anzahl von „Likes/Gefällt mir“ der jeweiligen Bilder ausgelost.

 

Der Gewinner wird auf der Facebook-Seite Israel in Deutschland, bei Instagram und Twitter am 17.10.2017 öffentlich bekannt gemacht.

Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 72 Stunden nach Gewinnveröffentlichung per Nachricht an einen der oben angebenen Social-Media-Kanäle der Botschaft oder per E-Mail an botschaft@israel.de melden, so verfällt der Gewinnanspruch.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anspruch auf Barzahlung, Auszahlung in Sachwerten oder Tausch eines Gewinnes besteht nicht. Der Preis ist nicht übertragbar!

 

Ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Botschaft des Staates Israel, des israelischen Verkehrsbüros Berlin und der Zander und Partner GmbH sowie deren Angehörige.

 
Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram, Facebook oder Twitter und wird von diesen weder gesponsert, unterstützt noch organisiert.

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Wir suchen den „Best Promising Chef“

4. September 2017 · Kultur, Vermischtes

OpenRestaurants™ sucht mit Unterstützung der israelischen Botschaft in Berlin den besten Nachwuchschefkoch.

OpenRestaurants™ ist ein kulinarisches Fest, das neugierige Restaurantbesucher einlädt, die einzigartige Kochkunst Jerusalems kennenzulernen. Es ermöglicht den Gästen, aus nächster Nähe einen Einblick in die Küchen der berühmtesten Restaurants der Stadt zu erhalten, an von renommierten Küchenchefs geleiteten Kochworkshops und Marktführungen teilzunehmen, sowie die einzelnen Museen und Viertel der Heiligen Stadt kennen zu lernen.

Hier ein Video aus dem vergangenen Jahr: [Ganzer Artikel →]

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Liebe Freunde, Shalom!

22. August 2017 · deutsch-israelische Beziehungen, In eigener Sache

Botschafter Hadas-Handelsman, Botschafter Israels in Deutschland 2012-2017

Nach über fünf Jahren endet am 27. August 2017 meine Amtszeit als Botschafter in Deutschland. Ich blicke zurück auf eine intensive Zeit voller Erlebnisse und Erfahrungen, fordernde und emotionale, gute und weniger gute.

Ich muss wohl kaum betonen, warum es für jeden israelischen Diplomaten eine besondere Bedeutung hat, den Staat Israel hier in Deutschland zu vertreten. Ich komme aus einem Elternhaus, in dem es lange als undenkbar galt, deutsche Produkte zu kaufen, geschweige denn jemals nach Deutschland zu fahren. Mein Vater hat als einziger in seiner gesamten Familie die Shoa überlebt, weil er es rechtzeitig schaffte, nach Eretz Israel zu fliehen. Der Vater meiner Frau Ita überlebte die Shoa in Europa und war  ebenfalls der einzige Überlebende in seiner Familie. Wer hätte vor diesem Hintergrund jemals gedacht, dass ich einmal als israelischer Botschafter nach Deutschland kommen würde? Für mich werden jedenfalls die positive Entwicklung und die heutige Dynamik der israelisch-deutschen Zusammenarbeit und Freundschaft niemals zu einer Selbstverständlichkeit werden.  

Was nehme ich mit aus Deutschland? [Ganzer Artikel →]

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