Botschaft des Staates Israel in Berlin

Offizieller Blog

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Post an Gott übergeben

22. September 2016 · Religion

Foto: Ran Dickstein

Foto: Ran Dickstein

Danny Goldstein, Direktor der israelischen Post, ist am Montag vor den bevorstehenden Feiertagen Rosh ha-Shana und Yom Kippur an der Klagemauer mit den Oberrabbiner für heilige Städten zusammengetroffen und hat ihm Briefe aus der ganzen Welt übergeben, die an Gott adressiert sind.

Die Briefe, die in Ländern wie Russland, China, Frankreich, Nigeria, Spanien, den Niederlanden, den USA und Großbritannien werden abgeschickt wurden, werden in die Klagemauer gesteckt. [Ganzer Artikel →]

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„Olympischer Geist“ nach Fatah-Art

19. September 2016 · Allgemein, Palästinenser, Terror

Screenshot des inzwischen entfernten Facebook-Posts

Screenshot des inzwischen entfernten Facebook-Posts

Die Fatah, die Organisation von Mahmoud Abbas, schaut nach wie vor mit Stolz auf das von der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ verübte Massaker an den 11 israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München 1972.

Am Jahrestag des Anschlags bezeichnete die offizielle Facebook-Page der Fatah das Massaker als „heldenhafte Operation“ und postete Fotos der Terroristen, die den Anschlag ausgeführt hatten, sowie ein Foto des Anführers des „Schwarzen September“ Salah Khalaf.

Die Fatah stellte in ihrem Post fest, das Massaker zeige „den Mut und die Kraft des palästinensischen Widerstandskämpfers“. [Ganzer Artikel →]

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Israelische und deutsche Forscher entschlüsseln wie Melanome Metastasen bilden

23. August 2016 · deutsch-israelische Beziehungen, Medizin

Krebszelle (Foto: jscreationzs)

Krebszelle (Foto: jscreationzs)

Eine wegweisende Entdeckung ist einem Team von israelischen und deutschen Wissenschaftlern gelungen. Sie haben nach eigenen Angaben herausgefunden, wie Hautkrebs-Melanome Metastasen bilden, und wie sich die Streuung aufhalten lässt.

„Unsere Studie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Heilung der tödlichsten Hautkrebsart,“ erklärte die Leiterin des Teams, Dr. Carmit Levy von der Universität Tel Aviv. „Wir hoffen, dass unsere Entdeckungen dabei helfen werden, Melanome in eine ungefährliche, leicht zu behandelnde Erkrankung zu verwandeln.“

Melanome gelten als die aggressivste Form des Hautkrebses. Nach Angaben der Skin Cancer Foundation führen sie alle 52 Minuten zum Tod eines Menschen. Sie beginnen in den Pigmentzellen und nehmen häufig die Form dunkler Leberflecke an. Sobald der Krebs sich von der äußeren Hautschicht weiter in tiefere Schichten ausbreitet und die Blutgefäße erreicht, kann er tödlich werden. Die Krebszellen streuen über den Blutkreislauf zu lebenswichtigen Organen wie Gehirn, Lungen, Leber und Knochen. [Ganzer Artikel →]

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Nach Israel mit dem Working-Holiday-Visum

11. Juli 2016 · Gesellschaft, Vermischtes

working holidaySeit Februar dieses Jahres gilt zwischen Israel und Deutschland das Abkommen zum Working-Holiday-Visum. Es soll jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren ermöglichen, das jeweils andere Land und seine Kultur kennenzulernen und die Beziehungen zwischen den Gesellschaften zu stärken.

Das Visum bietet eine ideale Möglichkeit, den zauberhaften Ort namens Israel zu besuchen und seine offene, warmherzige und gastfreundliche Gesellschaft kennenzulernen.

Junge Menschen sind eingeladen, in Israel zu reisen und zu arbeiten und so nicht nur die israelische Kultur kennenzulernen, sondern auch den Israelis die eigene Kultur näherzubringen.

Mehr Informationen unter: www.workingholiday.org.il

 

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Palästinensischer Terror und muslimische Scheinheiligkeit: Ein offener Brief einer muslimischen Frau

6. Juli 2016 · Terror

von Nadiya Al-Noor

nadiya al-noor

Nadiya Al-Noor

Während Millionen Kinder am Morgen des 30. Juni aus dem Bett aufstanden, aufgeregt wegen der Sommerferien, tat ein Kind dies nicht. Ein junges israelisches Mädchen, die 13-jährige Hallel Yaffe Ariel, wurde in ihrem eigenen Bett von einem 17 Jahre alten palästinensischen Terroristen brutal ermordet. Er brach in ihr Haus ein und erstach sie. Ein weiteres Leben, das sinnloser Gewalt zum Opfer fiel. Eine weitere arme Seele, die zu früh aus dieser Welt gerissen wurde. Aber wenige Muslime auf dieser Welt werden ihren Tod betrauern, denn sie war eine israelische Jüdin. [Ganzer Artikel →]

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Ein spannendes Match – Präsident Rivlin sieht Deutschlandspiel mit Spielern von Beitar Jerusalem und Bnei Sachnin

27. Juni 2016 · Sport

Public Viewing beim Präsidenten (Foto: Mark Neiman/GPO)

Public Viewing beim Präsidenten (Foto: Mark Neiman/GP

Staatspräsident Reuven Rivlin hat das Achtelfinalspiel der Fußballeuropameisterschaft zwischen Deutschland und der Slowakei am Sonntag gemeinsam mit etwa fünfzig Spielern der Jugendmannschaften von Beitar Jerusalem und Bnei Sachnin geschaut.

Die Fans beider Vereine gelten als verfeindet, die Vereine selbst konkurrieren jedoch nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch um die „Fußballehrenmedaille“, die jährlich für besonderes Engagement gegen Gewalt und Rassismus im israelischen Fußball, sowie gesellschaftlichen, moralischen und pädagogischen Einsatz vergeben wird.

„Herr Präsident, für wen sind Sie?“, war selbstredend die erste Frage der Jugendlichen an Rivlin. „In Israel oder bei der EM?“, fragte der zurück. „In Israel bin ich natürlich für Beitar Jerusalem, bei der EM bin ich nicht sicher. Kämet Ihr morgen, würde ich sofort sagen, England“, fuhr er fort.

In seiner kurzen Ansprache sagte der Staatspräsident: „Ich freue mich, euch, Beitar Jerusalem und Bnei Sachnin, hier begrüßen zu können. Für euch, Beitar, ist das hier im Haus des Präsidenten ein Heimspiel, und euch, die geehrte Gastmannschaft aus Sachnin, die im Ramadan hierhergekommen ist, wünschen wir Ramadan karim. Ihr beweist, dass Fußball ein Kampf ist, aber kein Krieg. Fußball ist der Wunsch zu gewinnen und etwas zu erreichen, aber nicht um jeden Preis. Man muss immer gewinnen, der Sieg ist im Fußball nicht einfach nur wichtig, sondern er ist das einzig wichtige, etwas wichtigeres gibt es nicht.“

(Arutz Sheva, 26.6.2016)

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Ärzte und Spione: Gemeinsam für ein syrisches Mädchen

11. April 2016 · Syrien

Syrisches Mädchen im Rambam-Krankenhaus (Foto: Rambam)

Syrisches Mädchen im Rambam-Krankenhaus (Foto: Rambam)

Bereits seit Beginn des blutigen Bürgerkrieges in Syrien hat Israel seine Krankenhäuser für die Behandlung syrischer Verwundeter geöffnet. Um das Leben einer Fünfjährigen zu retten, haben israelische Ärzte nun gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden Neuland betreten.

Das Mädchen wurde vor wenigen Wochen schwer verwundet ins Rambam-Krankenhaus in Haifa eingeliefert, nachdem es in ein Feuergefecht geraten war. Kurz bevor die kleine Patientin als geheilt entlassen werden sollte, fanden die Ärzte heraus, dass sie an Krebs litt und weigerten sich daraufhin, sie zu entlassen, ohne zuvor ihre neuentdeckte Erkrankung behandelt zu haben. Die Sicherheitsbehörden stimmten einer Verlängerung des Aufenthaltes zu. [Ganzer Artikel →]

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Anstachelung zum Mord durch die Palästinensische Autonomiebehörde

31. März 2016 · Palästinenser, Terror

Offizielle Facebook-Seite der Fatah mit Einladung zur Feier anlässlich des 38. Todestags der Märtyrer ("Shahide") von Dalal Mughrabi (Foto: Palestinian Media Watch)

Offizielle Facebook-Seite der Fatah mit Einladung zur Feier anlässlich des 38. Todestags der Märtyrer („Shahide“) von Dalal Mughrabi (Foto: Palestinian Media Watch)

Die systematische Aufwiegelung zum Mord an Israelis, angeführt durch offizielle Stellen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), verstärkt sich weiter.

Im März „feierten“ die PA und die Fatah-Bewegung den Jahrestag des Küstenstraßen-Massakers, bei dem 38 Israelis kaltblütig ermordet wurden, unter ihnen 13 Kinder.

Am 11. März 1978 tötete eine Gruppe von Terroristen der Fatah-Bewegung unter Führung der Terroristin Dalal Mughrabi erst die US-amerikanische Touristin Gail Rubin und überfiel anschließend einen Bus mit Ausflüglern. Die Passagiere wurden rücksichtslos ermordet.

In den vergangenen Tagen wurde des Ereignisses mit großen öffentlichen Feiern im Gebiet der PA gedacht und als herausragendes Beispiel für weiblichen palästinensischen Heldenmut dargestellt. [Ganzer Artikel →]

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Ansturm auf Arabisch-sprachige Facebook-Seite des Außenministeriums – wegen Kochrezept

24. März 2016 · Gesellschaft

Auf der Facebook-Seite des Außenministeriums ist man an virtuelle Konfrontationen mit Palästinensern zu staatlichen und

Tscholent (By Gilabrand - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18251907)

Tscholent (By Gilabrand – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18251907)

sicherheitspolitischen Themen gewohnt, aber in dieser Woche entstand dort ein Streit aus einem völlig anderen Grund: einem Rezept für Chamin. Chamin ist ein Eintopfgericht, das meist am Schabbat gegessen wird. Die Rezepte variieren je nachdem, woher die Familien ursprünglich kommen. Europäische Juden nennen das Gericht Tscholent.

Am Wochenende wurde auf der Facebook-Seite des Außenministeriums auf Arabisch ein Post mit dem Titel veröffentlicht „Israel spricht Arabisch“, ein Post der ein jüdisch-irakisches Rezept für Chamin vorstellt. In dem Post wurde beschrieben, dass das Rezept Teil des Erbes darstellt, das die irakischen Juden mit ins Land gebracht haben, und dass viele Familien immer noch nach dem Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kochen bis es schließlich als Mittagessen an Schabbat wieder auftaucht.

Der Post, in dem das Rezept auftauchte, versammelte tausende Likes, 2.400 geteilte Inhalte und ca. 200.000 Videoansichten und hunderte von Kommentaren. Ein Teil der Kommentatoren bat mit Begeisterung um die Veröffentlichung einer zusätzlichen Facebook-Seite, die sich einzig und allein mit jüdischem und israelischem Essen befasst, das die Völker der Region einander näher bringt. Die irakischen Nutzer lobten die irakischen Juden und ihre reiche Küche; ein Teil von ihnen drückte sogar Sehnsucht nach den Juden aus, die aus dem Land entwurzelt wurden und drückten ihre Hoffnung aus, dass sie eines Tages zurückkehren würden.

Aber die palästinensischen Fans der Seite waren weniger zufrieden. Sie argumentierten gegen die Iraker, die Israel unterstützten und ein Teil bediente sich einer scheußlichen Bildsprache etwa, dass Israelis in dem Rezept das Blut palästinensischer Kinder vermengen würden.

Das Außenministerium erklärte, dass Beiträge auf Arabisch in den Kommunikationskanälen und in der Öffentlichkeitsarbeit des Außenministeriums sehr viele positive Reaktionen zu Israel bei den irakischen Nutzern hervorrufen würden. Fast eine Millionen Nutzer aus der arabischen Welt folgen der Seite. Die meisten von ihnen aus Ägypten, aber nicht wenige von ihnen kommen aus dem Irak.

(Israel Hayom, 21.3.2016)

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Konservierung von Spenderorganen könnte möglich werden

8. März 2016 · Wissenschaft

Nach jahrzehntelangen Forschungen glauben Wissenschaftler, dass ein Durchbruch bei der Konservierung von Spenderorganen kurz bevor steht. Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem haben eine mögliche Lösung für das Problem der Beschädigung der Organe durch Eiskristalle entdeckt.

Ein Spenderherz oder eine Lunge ist derzeit nur für sechs Stunden nach ihrer Entnahme lebensfähig, bevor sich ihr Zustand verschlechtert und die Spende unmöglich wird. Bauchspeicheldrüse und Leber überstehen zwölf Stunden und eine Niere muss innerhalb von 30 Stunden verpflanzt werden.

Prof. Ido Braslavsky (Foto: Dr. Amir Bein)

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