Botschaft des Staates Israel in Berlin

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Israelisch-Deutsches Umweltprogramm greenXchange

8. April 2014 · Allgemein

greenxchangeDas Israelisch-Deutsche Umweltprogramm greenXchange organisiert einen hochkarätig besetzten Gesprächsabend und ein Wochenendseminar zu Deutschlands und Israels Internationaler Grüner Politik.

Zusammen mit dem Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und mit Unterstützung der Israelischen Botschaft organisiert greenXchange am Freitag, 09. Mai 2014, eine Kamingespräch zu “Grüne Agenda – Gemeinsame Agenda!? Deutschlands und Israels Aktivitäten in internationaler grüner Politik” in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund. Diese Veranstaltung bildet den Kick-off zur Deutsch-Israelischen Zukunftswerkstatt für 25 Young Professionals vom 10.-11. Mai 2014. [Ganzer Artikel →]

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Solidaritätserklärung des nordamerikanischen Gewerkschaftsdachverbands

18. März 2014 · In eigener Sache

Der Präsident des größten Gewerkschaftsdachverbands Nordamerikas, die American Federation of Labor and Congress of Industrial Organizations, Richard Trumka, übermittelte dem Vorsitzenden der Vereiningung der Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes Israels, Yair Frommer, in einem Brief solidarische Grüße im Arbeitskampf mit dem israelischen Finanzministerium.  [Ganzer Artikel →]

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Israelische Diplomaten verschärfen Arbeitskampf

5. März 2014 · In eigener Sache

Presseerklärung der Vereinigung der Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes

Seit dem 3. März 2014 haben israelische Diplomaten keine Kontakte zu ausländischen Repräsentanten, organisieren keinerlei offizielle Besuche – weder in Israel, noch im Ausland – stellen keine Visa aus oder bieten irgendeinen konsularischen Dienst. Dies ist Teil umfangreicher Maßnahmen, die ab sofort ergriffen werden. [Ganzer Artikel →]

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Der Kern des Konfliktes: Die Anerkennung Israels als jüdischen Staat

19. Februar 2014 · Friedensverhandlungen, Palästinenser, Politik

Menorah vor der Knesset (Foto: GoIsrael)Das Recht des jüdischen Volkes auf Verwirklichung seiner Selbstbestimmung im Land Israel wurde 1922 erstmals von der internationalen Gemeinschaft durch den Völkerbund offiziell anerkannt, lange vor der Gründung des Staates Israel 1948.

Obwohl der Großteil des jüdischen Volks nach der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n.d.Z. auf der ganzen Welt zerstreut wurde, blieb das Land Israel immer der Ort der Sehnsucht und die Hoffnung auf Rückkehr fester Bestandteil von Gebeten und Gebräuchen. [Ganzer Artikel →]

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Israelisches Wasser = Frieden im Nahen Osten ?

18. Februar 2014 · Allgemein, Kommentar

BewässerungEin Kommentar von Seth M. Siegel, erschienen in der 16. Februar 2014 in der New York Times

Die Verbreitung von Kernwaffen, religiösem Fanatismus und dem Ungleichgewicht von Wohlstand sind einige der großen Bedrohungen der Stabilität im Nahen Osten. Leider ist eine neue Bedrohung hinzugekommen – die Wasserknappheit.

Die menschlichen Ursachen dafür liegen auf der Hand: das rasche Bevölkerungswachstum, eine veraltete Infrastruktur, die Übernutzung von Aquiferen, Verschwendung, ineffiziente Aufbereitungspraktiken und die Verschmutzung durch Düngemittel und Pestizide.
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Aus aktuellem Anlass: Erläuterungen zur Wasserfrage im Nahostkonflikt

13. Februar 2014 · Allgemein

wasserglasDie Regierung des Staates Israel sieht den bilateralen Prozess mit den Palästinensern und die Einhaltung von Abkommen als den einzigen Weg, um eine dauerhafte, auf der Grundlage zweier Staaten basierende, Lösung für eine friedliche Koexistenz zu erreichen.

Alle Wasser- und Abwasser-Angelegenheiten sollten demnach zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) koordiniert werden. Israel erfüllt seinen Teil der bestehenden Abkommen und stellt sogar mehr Wasser zu niedrigeren Preisen zur Verfügung, als es sich laut Abkommen verpflichtet hat. [Ganzer Artikel →]

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Schmeckt wie selbst gemacht

11. Februar 2014 · Gesellschaft, Vermischtes

Foto: EatWithRestaurants für Touristen in aller Welt versprechen gern „authentisches“ und „traditionelles“ Essen. Doch wer wirklich regionales Essen probieren möchte, sollte am besten direkt mit der einheimischen Bevölkerung essen.

Die beiden israelischen Startup-Unternehmen EatWith und HomeDine haben erfolgreich Menschen auf der ganzen Welt vernetzt, indem sie Touristen mit kochbegeisterten Menschen vor Ort zusammenbringen.

Der Gründer von EatWith, Guy Michlin, sagt: „Essen und Menschen spielen eine wichtige Rolle, wenn man neue Orte erkundet. [Ganzer Artikel →]

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Verkürzung des Militärdienstes für Männer

11. Februar 2014 · Armee

Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Foto: Zahal)Der Sonderausschuss der Knesset, der für die gerechte Lastenverteilung bei der Neuregelung des Armeedienstes zuständig ist, bewilligte heute die Verkürzung des regulären Dienstes für Männer von 36 auf 32 Monate.

Der Ausschuss unter Leitung der Abgeordneten Ayelet Shaked verschob zugleich die Entscheidung über eine Verlängerung der Dienstzeit von Frauen auf die kommende Woche. [Ganzer Artikel →]

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Einblicke in Feldlazarett an der israelisch-syrischen Grenze

4. Februar 2014 · Armee, Syrien

Soldaten bei Erste-Hilfe-Maßnahmen im Einsatz (Foto: Zahal)Am Freitag wurden im zweiten israelischen Fernsehen „Arutz 2“ zum ersten Mal Aufnahmen aus einem Feldlazarett gezeigt, das die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) an der israelisch-syrischen Grenze zur Behandlung syrischer Bürgerkriegsopfer errichtet haben.

Ungeachtet der Spannungen zwischen beiden Ländern lassen sich die israelischen Soldaten bei ihrem Einsatz von der jüdischen Weisheit leiten: „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.“ [Ganzer Artikel →]

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Israelische Archäologen entdecken byzantinische Kirche

23. Januar 2014 · Allgemein

byzanzMosaikIn den vergangenen drei Monaten haben Archäologen der israelischen Altertumsbehörde in der Nähe des Moshav Aluma die Ruinen einer byzantinischen Kirche freigelegt. Besonders bemerkenswert ist der prachtvolle Mosaikboden, der bei Bauarbeiten im Moshav entdeckt worden war.

Die beiden Ausgrabungsleiter, Dr. Daniel Varga und Dr. Davida Dagan, gehen davon aus, dass noch mehr antike Gebäude in der Umgebung des Hügels gefunden werden könnten, der zuvor als Grab eines Scheichs gedient hatte. [Ganzer Artikel →]

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