Botschaft des Staates Israel in Berlin

Offizieller Blog

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Diplomatensitzung im Haus der Wannseekonferenz

26. April 2017 · Allgemein

Anlässlich des 75. Jahrestages der Wannseekonferenz und des israelischen Gedenktags an die Opfer der Shoah (Yom HaShoah) haben die Diplomaten der Botschaft des Staates Israel am Dienstag ihre wöchentliche Sitzung im Haus der Wannseekonferenz abgehalten.

Foto: Ruthi Zuntz/Botschaft des Staates Israel [Ganzer Artikel →]

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Die Jubiläumsjahre 2017/18

6. April 2017 · Allgemein

Ein Beitrag von Botschafter Yakov Hadas Handelsman

Botschafter Hadas-Handelsman mit dem Logo für die Jubiliäumsjahre 2017/18

Im Jahr 2017 reihen sich einige Jahrestage von Ereignissen aneinander, die für die jüdische, zionistische und israelische Geschichte von großer Bedeutung waren – und sind. Diese Jubiläen wollen wir gemeinsam mit unseren Freunden in der ganzen Welt begehen. Im Jahr 2018 werden wir dann den 70. Unabhängigkeitstag des Staates Israel feiern. Dies alles spiegelt sich in unserem neuen Logo wider.

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Hebräisch und Arabisch besser verstehen: Israelische Schüler sorgen für neuronale Google-Übersetzungen

5. April 2017 · Allgemein

Google hat im März damit angefangen, sein Übersetzungsprogramm Google Translate zu verbessern, indem es die Technik der neuronalen Übersetzung eingeführt hat. Hierbei werden ganze Sätze und nicht, wie bisher, hauptsächlich Einzelworte übersetzt. Damit sollen die Übersetzungen leichter zu verstehen sein und vor allem näher an der Zielsprache liegen.

 

Begonnen hat die Firma mit Sprachen wie Hindi, Türkisch und Japanisch – aber Ende des vergangenen Monats kamen auch Hebräisch und Arabisch hinzu. Maßgeblich dazu beigetragen, dass diese beiden Sprachen so schnell in verbesserter Form online gehen konnten, haben Google zufolge israelische Schülerinnen und Schüler.

 

Versteht jetzt auch Idiome: Google Translate

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Außenministerium initiiert ersten Hackathon im Kampf gegen Online-Hass

29. März 2017 · Vermischtes

Das israelische Außenministerium hat in Zusammenarbeit mit IsraeliHub und MassChallenge IL in der vergangenen Woche (23.3.) einen besonderen 24-stündigen Hackathon veranstaltet, um algorithmische Lösungen im Kampf gegen Hassbotschaften im Internet zu entwickeln.

Elf Teams mit über 50 Programmierern kamen im Accelarator MassChallenge in Jerusalem zusammen. Die Jury bestand aus Fachjournalisten, hochrangigen Verantwortlichen aus Israels Hightech-Industrie und Vertretern des Außenministeriums.

Hackathon-Gewinner (Foto: MFA)

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Feierstunde zu Ehren von sechs „Gerechten unter den Völkern“ in Hannover

17. März 2017 · Geschichte, Holocaust

Von links: Ministerpräsident Stephan Weil, Regina Dlugay (Tochter von Tony Grossmann), Angelika Hoffmann (Enkeltochter von Alfred und Margaretha Michels), Günter Nagler (Sohn von Max Nagler), Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, der Überlebende Michael Arzewski und seine Schwester Cecylia, Dr. Cordula Tollmien (Urgroßnichte von Manfred und Lili Pollatz). Foto: Kerstin Wendt

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat Alfred und Margaretha Michels, Tony Grossmann, Manfred und Lili Pollatz sowie Max Nagler posthum in den Kreis der „Gerechten unter den Völkern“ aufgenommen. Diese drei Frauen und drei Männer haben während der Zeit des Holocaust ihr Leben riskiert, um Juden zu retten.

Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil lud am vergangenen Montag, 13. März 2017,  gemeinsam mit dem Botschafter des Staates Israel, S. E. Yakov Hadas-Handelsman, zu einer Feierstunde zu Ehren der „Gerechten“ ein. Die Yad Vashem-Feierstunde fand in Hannover statt, weil die Nachkommen der Geehrten in Niedersachsen wohnen.

Über zweihundert Gäste, darunter rund 100 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesland, hörten die bewegenden Rettungsgeschichten und erlebten mit, wie Botschafter Yakov Hadas-Handelsman dem Sohn, der Tochter, der Enkelin und der Urgroßnichte der sechs „Gerechten unter den Völkern“ eine Yad Vashem-Medaille und eine Ehrenurkunde überreichte. [Ganzer Artikel →]

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Israelischer Schüler-Satellit auf dem Weg ins All

8. März 2017 · Allgemein

Israelische Schüler wollen hoch hinaus: Der Mini-Satellit „Duchifat2“ (Wiedehopf 2) , eine Initiative der israelischen Raumfahrtagentur im Wissenschaftsministerium und der Stadt Herzliya, wird am 20. März gemeinsam mit 28 weiteren Nano-Satelliten von Cape Canaveral aus zur internationalen Raumstation abheben. Duchifat2 ist der einzige von ihnen, der von Schülerinnen und Schülern gebaut wurde – alle anderen Teilnehmer-Satteliten stammen von Studierenden und Wissenschaftlern.

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Römische Straße bei Bauarbeiten entdeckt

7. März 2017 · Allgemein

Bei Ausgrabungen der Israelischen Antikenbehörde in der Nähe der Schnellstraße 375 ist eine 2.000 Jahre alte breite römische Straße entdeckt worden. Die Ausgrabungen wurden durchgeführt, weil an der Stelle eine Wasserleitung nach Jerusalem verlegt werden sollte.

„Die Straße war bis zu sechs Meter breit und etwa 1,5 km lang und schloss wahrscheinlich die römische Siedlung beim heutigen Beit Natif an die ‚Imperatorenstraße‘ an, die alle größeren Siedlungen in der Gegend mit Jerusalem verband“, so Irina Zilberbod, die Leiterin der Ausgrabung. Die Imperatorenstraße wurde etwa um die Zeit des Bar-Kochba-Aufstandes (130-135 n.d.Z.) gebaut.

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„Israel ist nicht schuld am Antisemitismus”

22. Februar 2017 · Allgemein

Von Alan M. Dershowitz

In einem jüngsten Brief an die New York Times argumentiert Roderick Balfour, der aktuelle Earl of Balfour,  dass es Israels Schuld sei, dass es einen „wachsenden Antisemitismus auf der Welt“ gibt. Balfour, ein Nachkomme von Arthur Balfour, dem britischen Außenminister, der die Balfour-Erklärung vor hundert Jahren verfasste, schrieb folgendes: „Die zunehmende Unfähigkeit Israels, sich mit der Verfassung der Palästinenser zu befassen, zudem  die Ausdehnung der jüdischen Siedlungen in arabisches Territorium, sind wichtige Faktoren für den wachsenden Antisemitismus auf der ganzen Welt. “ Er argumentierte weiter, dass Ministerpräsident Benjamin Netanyahu „es den Millionen von Juden in der Welt schuldet“, die unter dem Antisemitismus leiden, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen.

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Die Israelisierung des Antisemitismus

21. Februar 2017 · Antisemitismus

Von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz

Im 21. Jahrhundert ist die im antisemitischen Denken begründete und auf Juden ausgerichtete Kritik an Israel die dominante verbale Form geworden, in der anti-jüdische Ideen artikuliert und verbreitet werden.

Zwischen 2002 und 2012 erhielten die israelische Botschaft in Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland über 14.000 E-Mails, Briefe, Postkarten und Faxe aus allen Regionen Deutschlands. Da wir dachten, dass uns dieses Material ein Fenster in den modernen deutschen Geist gegenüber Israel liefern könnte, führten wir eine Untersuchung dieser Zuschriften durch und stellten fest, dass die überwiegende Mehrheit mit Kritik an der Politik Israels begann, sich aber sofort zu antisemitischen Angriffen verschlechterte. Wir nennen dieses Phänomen die „Israelisierung des Antisemitismus“.

Kommentare auf der Facebook-Seite der Botschaft

 

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Wohnen im „israelischen Viertel“

2. Februar 2017 · deutsch-israelische Beziehungen

Die Stadt Monheim am Rhein, seit 1989 Partnerstadt von Tirat Carmel im Norden Israels,  hat offiziell beschlossen, fünf beieinanderliegende Straßen nach israelischen Orten und Persönlichkeiten zu benennen.

Wie im Amtsblatt der Stadt erklärt wird, sollen in dem Neubaugebiet „Am Waldbeerenweg“ in den kommenden Jahren die „Yitzhak-Rabin-Straße“, die „Hannah-Szenes-Straße“, die „Menachem-Begin-Straße“, die „Tirat-Carmel-Straße“ und die „Henrietta-Szold-Straße“ entstehen.

Bebauungsplan (Quelle: Stadt Monheim am Rhein)

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